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Kurzhistorie 

1856

Gründung der Gas-Aktiengesellschaft und Grundsteinlegung für den Bau einer »Gas-Bereitungs-Anstalt«, die ein Jahr später in Betrieb genommen wurde. 

 

1869

Planung und Bau einer zentralen Wasserversorgung für die Stadt Iserlohn. Bis dahin verlief die Versorgung aus Teichen, die durch Holzröhren mit 40 Brunnen im gesamten Stadtgebiet verbunden waren.

 

1875

Inbetriebnahme des Hochbehälters auf der Hardt mit einem Fassungsvermögen von 1.000 Kubikmetern. 

 

1897

Mit der Besitzübernahme des Gaswerks durch die Stadt Iserlohn beginnt eine neue Ära in der Geschichte der Iserlohner Gasversorgung. 

 

1906

Nach einjähriger Planung und anfänglicher Umsetzung wird mit dem Bau eines Elektrizitätswerks zur umfassenden Stromversogung der Stadt begonnen, der noch im selben Jahr zu Gunsten eines größeren kommunalen E-Werks in Herdecke an der Ruhr eingestellt wird.

 

1908

Inbetriebnahme des Umspannwerks Mittelstraße, in dem der Strom auf den damals nutzbaren Gleichstrom mit einer Spannung von 220 Volt umgeformt wird. 

 

1913–1937

Zur Sicherung der Trinkwasserversorgung wird eine neue Wasserleitung vom Lägertal zum Hochbehälter gelegt, drei weitere Hochbehälter errichtet und ein ehemaliger Galmeischacht zum Tiefbrunnen »Krug von Nidda« ausgebaut.

 

1924

Beginn mit der Umstellung auf den effektiver und wirtschaftlich günstiger einsetzbaren »Drehstrom«, besser bekannt als Wechselstrom. Diese Arbeiten werden durch die Kriegsjahre unterbrochen und erst 1949 vollständig abgeschlossen.

 

1951

Da die Wasserversorgung nicht ausreichend gesichert ist, beginnen die Planungen der »Ruhrleitung« von Hengsen nach Iserlohn. Zwei weitere Hochbehälter »Am Hemberg« und »Seilerwald« mit einem Gesamtfassungsvermögen von 6.000 Kubikmetern werden in Betrieb genommen.

 

1958

An der Baarstraße wird ein neues Umspannwerk in Betrieb genommen, das den vom Kraftwerk Herdecke ankommende Höchstspannungsstrom (110.000 Volt) in Hochspannungstrom (10.000 Volt) umwandelt. 

 

1964

Die in dem Müllheizwerk in der Giesestraße frei werdende Überschusswärme wird erstmalig als Fernwärme genutzt. Später folgen der Aufbau der Fernwärmeanlage Löbeckenkopf und die Anbindung des Heizkraftwerks Stefanstraße.

 

1981

Das Müllheizwerk wird mit einer Anlage zur Stromerzeugung ausgebaut und wird so zu einem Müllheizkraftwerk, das die erzeugte Energie in das Versorgungsnetz der Stadtwerke Iserlohn einspeist.

 

1993

Zur Stromversorgung in Netzgebieten, die von der RWE übernommen wurden, wird die Energie AG Iserlohn-Menden gegründet, die 1995 ihr operatives Geschäft aufnimmt. Im Zuge der Liberalisierung des Strommarkts werden in den 90er Jahren weitere Beteiligungen zur Erreichung einer vorteilhaften Wettbewerbsposition angestrebt.

 

1999

Auf dem Gelände der Stadtwerke Iserlohn an der Stefanstraße wird ein Blockheizkraftwerk mit einer Leistung von zunächst 5,4 MW in Betrieb genommen. Dies ist der Auftakt für weitere Maßnahmen im Bereich der effizienten und umweltfreundlichen Kraft-Wärme-Kopplung.

 

2003

Die erste öffentliche Erdgastankstelle der Stadt wird auf dem Gelände der Aral-Tankstelle eröffnet. Für umweltbewusste Energiekunden bieten die Stadtwerke Iserlohn einen Ökostrom an, der zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen wird. 

 

2006

Im Rahmen der neuen Trinkwasserverordnung wurde das Wasser-Management der Stadt als Gesamtkonzept überdacht und optimiert. Das neue Zentrale Wasserwerk »Krug von Nidda« mit einer jährlichen Kapazität von 4,1 Millionen Kubiklitern wird in Betrieb genommen.

 

2008

Die Stadtwerke Iserlohn erhalten die Konzessionen für die Strom- und Erdgasversorgung für die Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde. Ein Jahr später gehen das Strom- und das Erdgasnetz in den Besitz der Stadtwerke Iserlohn über.

 

2009

Auf dem Dach der MVG wird eine 100 kWp-starke Photovoltaikanlage errichtet. In den folgenden Jahren werden weitere Anlagen auf städtischen Dächern sowie Freiflächenanlagen mit einer Gesamtleistung von 2,7 MWp in Altenburg und Fischbach in Kooperation mit der AquaMagis gebaut.

 

2010

Im Iserlohner Stadtteil Letmathe wird eine Energierückgewinnungsanlage aus Wasserkraft in Betrieb genommen. Mit dem Betrieb einer Holzhackschnitzelanlage unterstützen die Stadtwerke Iserlohn die Landesgartenschau in Hemer als Partner. 

 

2012

Die Iserlohner Eissporthalle wird von nun an von der Bädergesellschaft Iserlohn betrieben. Ein Blockheizkraftwerk sorgt für die effiziente Energie zur Stromversorgung und Kälteerzeugung. 

 

2014

Die Stadtwerke Iserlohn erhalten erneut die Konzessionen für das Strom- und Erdgasnetz durch die Stadt Iserlohn. Mit der Ernennung der Stadt Iserlohn zur KWK-Modellkommune durch NRW-Umweltminister Remmel beginnt die Umsetzung des Konzepts für eine noch effizientere und klimafreundlichere Energieversorgung der Stadt. 


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