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Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen

Wasserhaushaltsgesetz des Bundes (WHG)

Grundlage für die Verpflichtung aller Grundstückseigentümer für die Zustands- und Funktionsprüfungen privater Abwasserleitungen ist das Wasserhaushaltsgesetz des Bundes (WHG). Danach müssen alle Abwasseranlagen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet, betrieben und unterhalten werden. Erfüllen sie diese Anforderungen nicht, so sind die dafür erforderlichen Maßnahmen (Sanierungen) innerhalb angemessener Fristen durchzuführen (§ 60 WHG).

Landeswassergesetz (LWG)

Mit Mehrheit hat der nordrhein-westfälische Landtag am 27.02.2013 die Änderung des Landeswassergesetzes NRW bezogen auf die Zustands- und Funktionsprüfung (ehem. Dichtheitsprüfung) bei privaten Abwasserleitungen beschlossen. Die Gesetzesänderung ist am 16.03.2013 in Kraft getreten. Mit dem Inkrafttreten des geänderten Landeswassergesetzes ist der bisherige § 61a LWG NRW ersatzlos gestrichen.

Selbstüberwachungsverordnung Abwasser (SüwVo Abw)

Im § 61 Abs. 2 LWG wird die oberste Wasserbehörde (MKULNV) ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Landtags eine Rechtsverordnung zu erlassen. In dieser Rechtsverordnung sind die Einzelheiten für die Zustands- und Funktionsprüfung bei privaten Abwasserleitungen neu geregelt. Am 8. November 2013 wurde die neue Selbstüberwachungsverordnung Abwasser (SüwVO Abw) im Gesetz- und Verordnungsblatt NRW veröffentlicht und ist somit seit dem 9. November 2013 rechtskräftig.

Die Anforderungen, die an die Sachkunde für die Durchführung der Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen zu stellen sind, werden im Teil 2, Kapitel 2 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser (SüwVO Abw) vorgegeben. Sachkundige müssen bei der für sie zuständigen Stelle (Kammern) einen Antrag auf Anerkennung der Sachkunde stellen. Für Sachkundige, die keiner Kammer in NRW angehören bzw. die aus anderen Bundesländern oder den europäischen Mitgliedsstaaten kommen, ist zukünftig das LANUV zuständig. 

Wasserschutzzonen

Im Iserlohner Stadtgebiet ist eine Vielzahl von Gebäuden in Wasserschutzzonen (Baujahr bis 1965) bis Ende 2015 zu prüfen. Gebäude (Baujahr ab 1965) sind bis Ende 2020 zu prüfen. Die Stadtwerke Iserlohn führen die notwendige Überprüfung mit eigenen ausgebildeten und zugelassenen Sachkundigen in Kooperation mit heimischen Fachbetrieben durch. Ansprechpartner sind für den Hausbesitzer ausschließlich die Stadtwerke Iserlohn. Bei festgestellten Schäden beraten die Stadtwerke Iserlohn und führen, falls gewünscht, die notwendigen Sanierungsarbeiten aus.


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